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AUSSTELLUNGEN


Ein schwarz-weiß gehaltener Ausstellungsraum mit Bildern mit dem Schriftzug »No« oder Pin-ups an den Wänden und einem Tisch mit Fotos in der Mitte

Blick in einen Raum unserer aktuellen Ausstellung »Keine Kompromisse! Die Kunst des Boris Lurie« (26. Februar–31. Juli 2016)
Jüdisches Museum Berlin, Foto: Yves Sucksdorff

Innenansicht Jüdisches Museum Berlin mit Granatapfelbaum

Innenansicht der Dauerausstellung im Bereich »Welt von Aschkenas« mit Granatapfelbaum
Jüdisches Museum Berlin, Foto: Thomas Bruns

Besucher im Ausstellungsbereich »Tradition und Wandel«

Innenansicht der Dauerausstellung im Bereich »Tradition und Wandel«
Jüdisches Museum Berlin, Foto: Thomas Bruns

Innenansicht Libeskind-Bau, Achse des Exils und Achse des Holocaust

Innenansicht Libeskind-Bau, Achse des Exils und Achse des Holocaust
Jüdisches Museum Berlin, Foto: Thomas Bruns

Skulpturen wie etwa Äxte in Holzklötzen auf weißen Säulen spiegeln sich in einem großflächigen Spiegel an der Wand

Blick in den Skulpturenraum unserer aktuellen Ausstellung »Keine Kompromisse! Die Kunst des Boris Lurie« (26. Februar bis 31. Juli 2016)
Jüdisches Museum Berlin, Foto: Yves Sucksdorff

Innenansicht Jüdisches Museum Berlin im Bereich »Glikl«

Innenansicht Jüdisches Museum Berlin im Bereich »Glikl«
Jüdisches Museum Berlin, Foto: Jens Ziehe

Junge Menschen sitzen vor Computerbildschirmen

Das Rafael Roth Learning Center
Jüdisches Museum Berlin, Foto: Thomas Bruns

Die Kunst-Installation »Schalechet«

Kunst-Installation »Schalechet« (Gefallenes Laub) von Menashe Kadishman, 1997-2001, Schenkung von Dieter und Si Rosenkranz
Jüdisches Museum Berlin, Foto: Marion Roßner

Ein Ausstellungsraum mit orangen Wänden, an denen viele gerahmte Zeichnungen und Ölbilder hängen.

Blick in den Raum zu Familie und Krieg in unserer aktuellen Ausstellung »Keine Kompromisse! Die Kunst des Boris Lurie« (26. Februar bis 31. Juli 2016)
Jüdisches Museum Berlin, Foto: Yves Sucksdorff

Innenansicht der Dauerausstellung mit Besuchern

Innenansicht der Dauerausstellung im Bereich »So einfach war das«
Jüdisches Museum Berlin, Foto: Thomas Bruns

Ein mit pinken Slacklines an die Wand gebundener Warenautomat, aus dem man Kunstwerke ziehen kann

Kunstautomat in der Dauerausstellung
Jüdisches Museum Berlin, Foto: Jens Ziehe

Ein Raum mit verschiedenen Bildschirmen und an den Wänden eine Fototapete der Wände in Boris Luries Atelier

Der Medienraum unserer aktuellen Ausstellung »Keine Kompromisse! Die Kunst des Boris Lurie« (26. Februar bis 31. Juli 2016)
Jüdisches Museum Berlin, Foto: Yves Sucksdorff

Der Medienraum unserer aktuellen Ausstellung »Keine Kompromisse! Die Kunst des Boris Lurie« (26. Februar bis 31. Juli 2016)
Jüdisches Museum Berlin, Foto: Yves Sucksdorff

Dauerausstellung

Unsere historische Dauerausstellung wählt eine ungewohnte Perspektive auf die Geschichte des deutschsprachigen Raums. Zwei Jahrtausende deutsch-jüdische Geschichte werden aus der Sicht der jüdischen Minderheit erzählt. Dieser Ansatz setzt neue Schwerpunkte, lässt bekannte Ereignisse vielschichtiger erscheinen und stellt persönliche Schicksale neben historische Begebenheiten.

Sonderausstellungen
  • Aktuell zeigen wir eine große Retrospektive Boris Luries, der von der Kunst und dem Kunsthandel politische Relevanz einforderte und sich radikal mit dem 20. Jahrhundert auseinandersetzte: »Keine Kompromisse! Die Kunst des Boris Lurie« (26. Februar – 31. Juli 2016).

Wenn Sie sich für die Themen vergangener Sonderausstellungen interessieren, finden Sie hier eine Übersicht der jeweiligen Sonderausstellungsseiten unseres Webauftritts. Alle eigens für Sonderausstellungen gestalteten Website finden Sie zudem in unserem Online-Schaukasten. Zukünftige Sonderausstellungen kündigen wir in unserer Vorschau an.

Rafael Roth Learning Center

Virtuelle Ausstellungen können in Computerkojen des Rafael Roth Learning Center angeschaut werden. Diese multimedialen Geschichten vertiefen zentrale Themen unserer Dauer- und Sonderausstellungen.

Online-Ausstellungen auf den Spuren vergessener Biografien und jüdischer Schicksale

Bislang fünf Online-Ausstellungen sind in Kooperation mit dem Google Cultural Institute entstanden und frei zugänglich im Netz. Sie präsentieren Objekte und Geschichten aus unseren Beständen und bieten durch Verknüpfungen mit unseren Online-Sammlungen weitere Vertiefungsmöglichkeiten:

Hintergrund:

Innenansicht des Jüdischen Museums Berlin. Achsen des Holocaust und des Exils.
© Jüdisches Museum Berlin, Foto: Thomas Bruns

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