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Der Anfang vom Ende

Ein Kabarettabend zum Jahr 1933 mit der New Budapest Orpheum Society
  
Veranstaltung am 5. Februar 2013


New Budapest Orpheum Society

New Budapest Orpheum Society
© New Budapest Orpheum Society

Inspiriert von der Budapester Orpheumgesellschaft im Wien des Fin de Siècle zelebrieren die Neuen Budapester aus Chicago die Vielfalt des jüdischen Kabaretts. Mitten in der Zeitpolitik der 1930er Jahre »spielte die Musik dazu« - bunt, kontrovers, tragisch. Das Programm am Jüdischen Museum spiegelt das Schicksal von Musikern und Zeitkritikern wider und handelt von Untergang und Überleben. Gesungen und moderiert vor allem in deutscher Sprache, mit einigen Liedern auf Jiddisch, Hebräisch und Englisch.
  

Wann

5. Februar 2013, 19:30 Uhr

Wo

Altbau 2. OG, Großer Saal

Eintritt

9 Euro, erm. 7 Euro

Kartenreservierung

Tel. +49 (0)30 25993 488
reservierung[at]jmberlin.de

Kontakt

Julia Jürgens
Tel: +49 (0)30 259 93 353
Fax: +49 (0)30 259 93 330
j.juergens[at]jmberlin.de

The New Budapest Orpheum Society, an Ensemble-in-Residence of the University of Chicago/USA, in Kooperation mit dem MusikSalon Berlin des Ethnologischen Museums, Staatliche Museen zu Berlin.

Die Veranstaltung findet im Rahmen des Berliner Themenjahrs »Zerstörte Vielfalt« statt, an dem sich das Jüdische Museum unter anderem mit dem Online-Projekt »1933. Der Anfang vom Ende des deutschen Judentums« beteiligt.


Hintergrund:

Lange Nacht der Museen 2008, Beleuchtungsinszenierung "Leuchtgarten"
© Jüdisches Museum Berlin, Foto: Svea Pietschmann, Berlin

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