Quo vadis Migrationspolitik?

Podiumsdiskussion

Deutschland ist eine Migrationsgesellschaft mit offenen Grenzen innerhalb der EU und transnationalen Migrationsströmen über Europa hinaus. Menschen wandern ein und aus, die Bevölkerung ist plural, multireligiös und multiethnisch. Doch die Ansätze der Integrations- und Migrationspolitik gehen oft noch von einem überholten Paradigma aus: einer homogenen Aufnahmegesellschaft, in die Einwanderer hinein integriert werden müssen.

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Ort

W. M. Blumenthal Akademie, Saal


Fromet-und-Moses-Mendelssohn-Platz 1, 10969 Berlin
(gegenüber dem Museum)

Bei der ersten gemeinsamen Veranstaltung der Akademie des Jüdischen Museums Berlin und des Rats für Migration traf Wissenschaft auf Politik: Migrationsforscher diskutierten mit politischen Entscheidungsträgern nach der Bundestagswahl über die Frage, wie neue Ansätze der Migrations- und Integrationspolitik in Deutschland aussehen können.

Die Podiumsdiskussion fand statt im Rahmen der Fachtagung »Migrations- und Integrationspolitik heute«.

In Kooperation mit dem Rat für Migration.
Es diskutierten:

Dr. Aleksandra Lewicki, University of Bristol
Prof. Dr. Dietrich Thränhardt, Universität Münster
Aygül Özkan, Ministerin a.D. und Mitglied des CDU-Bundesvorstands
Miguel Vicente, Beauftragter der Landesregierung Rheinland-Pfalz für Migration und Integration

Moderation: Yasemin Shooman, Leiterin Akademieprogramme Migration und Diversität

Ort

W. M. Blumenthal Akademie, Saal


Fromet-und-Moses-Mendelssohn-Platz 1, 10969 Berlin
(gegenüber dem Museum)

Weitere Informationen

  • Wann

    22. November 2013, 18:30 Uhr

  • Wo
    W. M. Blumenthal Akademie, Saal

    
Fromet-und-Moses-Mendelssohn-Platz 1, 10969 Berlin
    (gegenüber dem Museum)